Seefestspiele Mörbisch

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Die Seefestspiele Mörbisch, das weltgrüßte Operettenfestival, sind seit ihrer Gründung im Jahr 1957 die Heimat der Operette und in jüngster Vergangenheit auch des klassischen Musicals.

 

Die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte begann 1957 unter KS Herbert Alsen. Vor rund 1200 Besuchern feierte „Der Zigeunerbaron“, das Idealstück für die Mörbischer-Puszta-Atmosphäre, Premiere auf der damals noch recht einfachen Seebühne. KS Alsen war bis zu seinem Tod 1978 Indentant.

 

1992 übernahm KS Prof. Harald Serafin die künstlerische Leitung der Seefestspiele Mörbisch. Zahlreiche Bauprojekte wurden umgesetzt: ein Verwaltungsgebäude, ein Garderoben- und Requisitentrakt, Werkstätten, die Neugestaltung des Entrées und der Bühne, neuerliche Erweiterungen der Zuschauerbühne und vieles mehr. 

 

Ab September 2012 übernahm KS Dagmar Schellenberger die Indentanz. Die Seefestspiele Mörbisch und das Burgenland lernte Dagmar Schellenberger während ihrer Engagements bei den Seefestspielen als „Gräfin Mariza“ in 2004 und als „Lustige Witwe“ in 2005 kennen und lieben. Ein umfangreicher Zubau verlieh dem Gelände das heutige Aussehen.

Ab der Saison 2018 hat KS Peter Edelmann die künstlerische Leitung der Seefestspiele Mörbisch übernommen.

Fotos: Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin